Orthopädie

Orthopädie

Orthopädie begann als rein konservatives Medizinfach zur Linderung von Schmerzen, zur Lenkung eines fehlgesteuerten Wachstums oder zur Korrektur von Fehlformen. Dies erfolgte mit Salbenanwendungen, Bädern, Massagen, Miedern, Stützverbänden, Gipsen, Krankengymnastik oder ähnlichem. In den letzten Jahrzehnten hat sich diese traditionelle Orthopädie jedoch zu einer hochmodernen medizinischen Fachdisziplin insbesondere auch auf operativem Gebiet entwickelt.

Hierbei profitierte die Orthopädie nicht nur von den Weiterentwicklungen auf diagnostischem Gebiet (z.B. Röntgen, Computertomographie, Kernspintomographie und Sonographie), sondern auch von neuen Möglichkeiten der Ruhigstellungsbehandlung (z. B. Tape-Verbänden, Kunststoffsteifverbänden oder verstellbaren Gelenkführungsschienen).

Am Auffälligsten ist der Wandel in der orthopädischen Operationslehre:  weg von aufwändigen Schnittführungen, hin zu  minimal-invasiven  Eingriffen wo möglich und Etablierung  ambulanter Operationen.

Im Jahre 2004 haben sich die deutschen Orthopäden und Unfallchirurgen wieder zu einem gemeinsamen Dachverband zusammengeschlossen.

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